Hitze, Herzblut und ein nasses Ende
Das Rasenturnier in Bohmte ist für uns jedes Jahr ein echtes Highlight im Kalender. Auch 2025 machten wir uns als geschlossene Einheit auf den Weg, um das Spielfeld (und den Zeltplatz) unsicher zu machen. Doch dieses Mal kam alles ein bisschen anders als geplant.
Unser Lager
Schon bei der Ankunft war klar: Die Wölfe sind ist nicht zu übersehen! Unser festes Lager mit den großen Zelten war unser Rückzugsort, unsere Taktikzentrale und schlichtweg der „Place to be“ auf dem Gelände. Die Stimmung war von der ersten Sekunde an fantastisch – man merkte jedem an, wie groß die Lust auf Handball und Gemeinschaft war.
Schweißperlen und Gänsehaut
Der Start ins Turnier hätte sportlich kaum besser laufen können. Trotz extremer Hitze, die uns allen alles abverlangte, gaben die Teams auf dem Rasen Vollgas.
Was uns als Verein besonders stolz macht: Der Zusammenhalt am Spielfeldrand. Egal, wer gerade spielte, die anderen Wölfe standen parat. Es wurde gejubelt, getrommelt und gegenseitig angefeuert, bis die Stimmen heiser waren.
Es wurde nass!
Der Abschluss des ersten Tages stellte wie immer ein gemeinsames Grillen dar. Kurze Zeit später zog sich der Himmel zu. Was erst nach einer kurzen Abkühlung aussah, entpuppte sich schnell als heftiges Gewitter.
Sicherheit geht vor – das ist klar – aber die Erkenntnis war trotzdem bitter: Das Turnier fällt sprichwörtlich ins Wasser. An weiterspielen war auf den unterspülten Rasenflächen nicht mehr zu denken. Statt Unsinn machen in den Gemeinschaftszelten hieß es nun: Tasche packen und ab nach Hause.
Auch wenn uns der Wettergott dieses Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, nehmen wir die tollen Momente vom Vormittag mit. Die Wölfe lassen sich die Laune nicht verderben!
Wir sind stolz auf den Teamgeist, den wir in Bohmte gezeigt haben. Ein riesiges Dankeschön an alle Mitgereisten für den Einsatz unter Extrembedingungen.
Eines steht fest: Wir kommen wieder!









